Heike Rost

Mobile Hype im Mäusekino

– Gastbeitrag von Peter Raffelt, Bildchef der G+J-Wirtschaftsmedien –

In meinem letzten Beitrag habe ich mich über die optische Qualität von Nachrichtenwebsites aufgeregt. Gemeint habe ich die Bildqualität der mobilen Seitenvarianten, also der Seiten, die Smartphone-Nutzer ansteuern und wahrnehmen. Das lautete dann so:

Wir erleben gerade den rasanten Anstieg der mobilen Nutzung unserer Inhalte, ohne uns entsprechend mit den richtigen visuellen Kommunikationsformen dieses Kanals zu beschäftigen. Erstmal raushauen, danach kann man immer noch darüber nachdenken, welches denn die geeignete Form ist.
Aber ist die Qualität wirklich so schlecht? Schließlich bin ich ja den Nachweis schuldig geblieben. Im folgenden werde ich also einige Beispiele aufzeigen, welche die dürftige Qualität beim Umgang mit Bildern verdeutlichen sollen und zwei Gründe nennen, warum meiner Meinung nach die mobilen Auftritte im diesem Bereich so schlecht sind.

Aber weshalb sollte die Qualität hier verbessert werden, ist die mobile Nutzung von Nachrichtenseiten nicht nur eine Nische? Wenn man sich die prognostizierten Verkaufszahlen von Smartphones ansieht, fällt auf, das zwar der größte Zuwachs im Bereich der Tablets liegt, in absoluten Zahlen der Endgeräte jedoch die Smartphones bei weitem deren Zahl übersteigen.
Dieser rasant wachsende Absatz von Smartphones und Tablets deutet darauf hin, dass vor allem die mobile Internetnutzung stark zunehmen wird.

Auf ein Wort: In eigener Sache

„Wenn alles so bleiben soll, wie es ist, muss sich alles verändern.“ schrieb Giuseppe Tommaso di Lampedusa. Zeit für Veränderungen, neue Ideen und Konzepte auch hier im Blog. Der neue Name „Image and View“ umschreibt in seiner Doppelbedeutung die künftige thematische Ausrichtung dieser Plattform: Sie wird sich mit Bildern aus Photographie und Bildjournalismus beschäftigen, mit Bildsprache und -wirkung. Die Auseinandersetzung mit Aspekten der Ästhetik, Ethik und Psychologie gehört dazu. 

Linktipps 14.1.2013

Ein schönes Blog, des Stils und der photographischen Haltung halber:  „I love my Leica“, gesehen bei Tumblr.
Klicken, anschauen, genießen …

Ein interessantes Projekt: „The Other Hundred“. „Unser Ziel ist es, Leser mitzunehmen auf eine visuelle Reise in das Leben von Menschen, die die Bevölkerungsmehrheit unserer Welt sind – und die Geschichten hinter den Statistiken zu erzählen.“ „The Other Hundred“ wird voraussichtlich Oktober 2013 publiziert; noch bis zum 15.April 2013 können Photoessays eingereicht werden. Mehr zu den Teilnahmebedingungen und auf der Website des Projekts.

Schon ein wenig älter, aber dennoch sehr lesenswert: Das Interview des Portraitphotographen Philippe Halsmann, das er 1956 mit W. Eugene Smith („Life“, Magnum Photos) führte. Das Lens Blog der New York Times hat das im Archiv der American Society of Media Photographers wiederentdeckte Transkript jetzt in geringfügiger Bearbeitung veröffentlicht. „Discussing Honesty in Imagery“ ist ein zeitloses Gespräch zwischen zwei Großen der Photographie, das sich vielen Aspekten widmet, beispielsweise dem Tabu gestellter Bilder in Bildjournalismus und Dokumentarphotographie.

Weiterführende Links:

American Society of Media Photographers
Philippe Halsmann bei Magnum Photos
(Links zu berühmten Essays von W. Eugene Smith im Text des Lens Blogs)

Develop Tube – About photojournalism, photography and documentary

Strongly recommanded: The DEVELOP Tube Photography Video Channel, either on vimeo or Youtube. Nearly 2000 videos are an essential educational resource for photojournalists and documentary photographers which features videos of interviews and lectures, including further information about organizations and portraits of individual photographers.

Linktipp für Bildjournalisten, Dokumentarphotographen und an Photographie Interessierte: Das Projekt DEVELOP Tube, zu finden sowohl auf vimeo als auch auf Youtube. Die herausragende Sammlung aus Videos, Interviews, Vorträgen beinhaltet auch Porträts von Photographen und Informationen zu verschiedenen Organisationen und ist eine exzellente Quelle, die ihr Wissen über Photographie vertiefen möchten.

Additional Links/Weiterführende Links:

DEVELOP Tube on vimeo
A list of DEVELOP Tube’s videos (alphabetical order)
DEVELOP Tube on Youtube
Light Box/New York Times about DEVELOP Tube

Universelle Sprache Gesicht

“We only have one universal language and that’s the human face. Look at the next strange face you see and behind those eyes there is a whole life.”

Eins meiner Lieblingszitate aus der Geschichte der Photographie ist diese Aussage der amerikanischen Dokumentarphotographin Dorothea Lange. In einer Debatte erklärte mir kürzlich eine Kollegin: „Wie langweilig – diesen alten Mist will doch keiner mehr hören, das ist doch alles völlig überholt!“ Sie meinte das völlig ernst; ich habe ihr widersprochen,  aus Überzeugung. Denn wer sich mit Photographie beschäftigt, mit Gestaltung und Bildsprache, muss mehr kennen als nur Funktionsweisen von Kameras und Rechnern.

Zur Tiefe und Überzeugungskraft von Bildern gehört für mich – untrennbar – der Rückblick in die Geschichte der Photographie. Der Umgang mit Licht und Schatten ist nur eine winzige Facette, ein Druck auf den Auslöser und der Sekundenbruchteil  der Belichtung sind bloße Technik. Viel wichtiger sind die Photographen, deren Persönlichkeit, Haltung und individuelle Sichtweisen existenziell sind und damit bloße Abbilder von Realität zu denjenigen Bildern machen, die uns ärgern, zum Lachen oder Weinen bringen, bewegen und berühren.

Und was die universelle Sprache angeht: Dazu gehören auch die Linien und Falten in einem Gesicht. Sie erzählen Geschichten von Humor, Liebe, Ängsten und Scheitern, eine komplette Biographie. Mit Toleranz, Respekt und Blick auf den individuellen Menschen ist das eine zutiefst humanistische Perspektive. Und Grund, warum ich Porträtphotographin bin.

Weiterführende Links: 

Die Sammlung Dorothea Lange des Oakland Museum of California.

Martha Argerich 2009 – ©HeikeRost.com – Alle Rechte vorbehalten.

Finds on the web: „We never look up“

Coincidences in photography – hello again. And finds on the web, where I’ve just found an interesting blog. The anonymous author collected photographs of people staring at their smartphones, a brillant visual essay about significant changes in communication and behaviour.

But do we really „never look up“? While looking at the different ways of reading and remembering those times without mobile devices: Think about people in the elevator, avoiding carefully to look at each other or each others eyes. Travelers, completely focused on newspapers, magazines and books, with their walkman or discman (those where the times!). They „never looked up“ also. Maytime only devices and times are changing… but do we? Or do we only change our views and perspectives while thinking about a special question, while being focused on a certain topic? Questions to be discussed, mainly under the aspect of personal perception.

The project „We Never Look Up“ on Tumblr.
Wall Street Journal Deutschland about the project.

Photo: ©HeikeRost.com, 01.12.2012 – All rights reserved.

Bilder, Perspektiven … und Zeit

In der Arena von Arles, Südfrankreich, an einem Spätsommertag 1989. Es ist brütend heiß, selbst in den Säulengängen, die das menschenleere Amphitheater umrunden.  Ein paar Rufe und ihr Echo zwischen den Mauern haben mich in die Arena gelockt: Zwei Jungs mit Muletas übten dort in der flirrenden Sonne. Wirbelten Staub auf, tanzten voller Anmut und Grazie mit dem imaginären Stier. Eine Corrida vor leeren Rängen, ohne Zuschauer … und ein fesselnder Moment.

Als diese Photographie entstand, war mir dieser Moment wichtig, entstanden aus zwei in sich versunkene junge Menschen. Aus ihren Träumen, denen sie ganz für sich Ausdruck verliehen. Aus meinen Gedanken des Photographierenden, die ihre eigenen Wege gingen: Zu Picassos Skizzen, den Stierkampfszenen des in Arles geborenen Photographen Lucien Clergue, zu Hemingways Kurzgeschichten. Damals, kurz nach meiner Ausbildung, suchte ich nach meinen Bildern, meiner Handschrift. „Zuviel Raum im Bild, zu weit weg, nicht dicht genug dran“ – so lautete das vernichtende Urteil einiger Kollegen. Damals.

Blickwinkel, Perspektiven verändern sich. Das Bild bleibt. So wie die Geschichte dahinter, an die ich mich erinnere wie an den Augenblick, lichtdurchflutet unter der glühend heißen Mittagssonne in der staubigen Arena von Arles. Beim Stöbern im Archiv fiel mir kürzlich das Negativ wieder auf; zeitlicher Abstand, erworbene Erfahrung und gewachsenes Können verändern bisweilen auch die Betrachtung der eigenen Arbeit. Der entscheidende Unterschied:  Heute vertraue ich mir selbst und meiner Sichtweise. Die entscheidende Gemeinsamkeit zwischen dem Bild von damals und heutiger Arbeit: Meine Handschrift.

Fußnote, Bildgedanken und  photographische Parallelen:

Ein wunderbares Interview mit Alex Webb im Lens Blog der New York Times.
Diese Photographien von Alex Webb/Magnum Photos:
„Street Scene“, Cuba, undatiert
„Cleaning the Pool“, Texas, 1975
„Children playing near the Malecon“, Havana, 2000
Lucien Clergues Photographie „Schatten des Todes“ aus seiner Stierkampfserie.
Picasso und seine „Toros Y Toreros“ (Google-Bildersuche)

Fokus Sucherkamera: Notizen aus der Anderswelt

Sie ist eigenwillig, die Leica M9. Hat Ecken und Kanten, ist zickig, treibt einen gelegentlich zur Weißglut, in Wutausbrüche oder stille Verzweiflung. Jeden Tag ist die Arbeit mit der Diva eine Herausforderung: Weil sie den Photographen und sein Können fordern, ob in handwerklicher oder gestalterischer Sicht. Weil sie Maßstäbe setzt, zum Nachdenken über das Bild an sich zwingt, zum genauen Hinsehen, zum Denken und Entscheiden. Zur Kopfarbeit vor dem Druck auf den Auslöser. Demütig macht das teure Biest seinen Besitzer, lässt ihn manchmal grandios scheitern. An der Technik, am Bild – und in letzter Konsequenz an sich selbst. Und führt den Photographen genau aus diesem Grund zu neuen, ungeahnten Entdeckungen: Was könnte härter sein als die Erkenntnis eigenen Unvermögens? Denken, sehen, wahrnehmen und daraus Bilder zu schaffen ist mehr, als ein paar Zufallstreffer aus hunderten von automatisiert erzeugten Photographien eines „Shootings“ auszuwählen.

All das kostet – auf den ersten Blick viel Geld. Trotz der eher spartanischen Ausstattung hat die Leica M9 ihren Preis, ebenso wie ihr Nachfolger M-E). Und technische Grenzen: Jenseits von ISO 1250 wird die Bildqualität dürftig. Der Puffer des Bildspeichers macht unmissverständlich klar, dass man zu schnell geknipst und zu wenig photographiert hat. Scharfstellen mittels Sucherfeld und ohne Autofokus braucht Übung, Auswahl und Einsatz von Brennweiten setzen die genaue Kenntnis von Bildwinkeln und Abbildungsqualitäten voraus. Dahinschludern? Das verzeiht diese Kamera nicht, Präzision ist gefragt, von Anfang bis Ende. Wie bei einem Hochleistungssportler gehört das regelmäßige Training dazu, ist Pflicht: Für Augen und Hände, aber noch viel mehr für Herz und Hirn. Die Handlichkeit der Sucherkamera verführt allerdings regelrecht dazu, sie zur ständigen Begleitung zu machen: Selbst mit mehr als einem Objektiv passt die M9 noch in eine durchschnittlich große Tasche. Und darüber hinaus ist sie diskret; mit dezentem Äußeren und leisem Auslösegeräusch ist die M9 ein Werkzeug, das den Photographen unauffällig macht und in seiner Umgebung gleichsam verschwinden lässt. Die Welt hält weder für einen Moment den Atem an noch ducken sich Menschen kurzerhand weg. Wunderbar, so muss das sein.

Die M9 ist eine Investition für sich; sie kostet – auch Nerven, Zeit und Konzentration. Sechs Wochen haben die Diva und ich jetzt miteinander verbracht, so intensiv wie mit keiner anderen Kamera (ausgenommen … genau: Die M6.). Wir haben miteinander gerungen, um Belichtung und Schärfe, um Weißabgleich, Bildgestaltung und vieles mehr. Gelegentlich war ich kurz davor, das teure Teil an die Wand oder aus dem Fenster zu werfen. Habe wütend, enttäuscht, genervt am Rechner gesessen, Bilder angeschaut und erbost gelöscht. Ich habe geflucht und geheult, mir Blasen an die Füße gelaufen auf einigen Touren und mich auch nach 25 Jahren Photographenleben mitunter gefühlt wie ein blutiger Anfänger. Um dann, ganz plötzlich, still und glücklich vor dem Rechner zu sitzen: Staunend. Weil die inneren Bilder – wie im Sucherbild der Leica M9 – deckungsgleich mit den äußeren sind und untrennbar miteinander verbunden. Der Weg dorthin ist ein anderer als mit der photographischen Bequemlichkeit aus Programmautomatiken, Serienbildfunktion und Autofokus der DSLR-Kameras im Gepäck. Ein technisch halbwegs einwandfreies Bild schafft damit auch ein dressiertes Äffchen. „Der Weg ist das Ziel“, heißt es; die Arbeit mit der M9 bedeutet für mich Rückkehr: zum Menschen hinter der Kamera, zu individueller Sichtweise und Handschrift. Zurück – und zugleich in die Zukunft, zur Leidenschaft für die Welt der Bilder an sich. Zu meinem visuellen Zuhause in der Photographie, dessen Schlüssel für mich die Form einer Leica Sucherkamera hat.

Aus dem Netz gefischt anbei zwei Fundstücke, die sich zwar in Punkto „Grenzen einer Kamera“ einig sind, ansonsten aber nicht widersprüchlicher in ihrer Aussage sein könnten. Der Beitrag von Sarah Lee, Photographin beim Guardian, ist sehr persönlich und aufschlussreich, spannend auch die Kommentare: Viele kluge Gedanken über Photographie, grundsätzliche Positionen und Ästhetik sind dabei. Die üblichen Technikdebatten im Stil unzähliger Fotocommunities und -foren lohnen dagegen keine weitere Beschäftigung. Wie schade, dass beim zweiten Beitrag von Marco Arment, Softwareentwickler, nicht nur eine Kommentarfunktion fehlt, sondern auch jeglicher Beleg für seine Aussage, er sei nach dem Versuch mit einer miesen Kamera (M9) jetzt „back into high quality photography“.

Weiterführende Links:

„Leica M-E – why it’s worth the money“ (Sarah Lee, Guardian – 28.12.2012)
„The Leica M9, as a pro-hobbyist photographer“ (Marco Arment, Instapaper.org, in seinem Blog – 28.12.2012)

Ein schönes Blog – wegen des Stils und der Haltung – ist übrigens „I love my Leica“.

Nachtrag: Die M9 ist übrigens baugleich mit der neuen Leica M-E (gleicher Prozessor etc.), die Sarah Lee in ihrem Artikel beschreibt. Nur Bildfeldhebel und USB-Schnittstelle fehlen bei der M-E, die preislich deutlich unter dem Neupreis der M9 liegt.

Digitale Nützlinge: Wasserzeichen für Instagram & Co.

Nach Debatten um Urheberrecht, Nutzungsbedingungen von Instagram & Co. und Bilderklau gehen immer mehr Fotografen dazu über, ihre Bilder im Netz mit deutlich sichtbaren Wasserzeichen zu versehen. Für alle Smartphone-Fans gibt es ein paar nützliche Apps, die den Weg zu gekennzeichneten Bildern erleichtern – drei meiner Favoriten im Kurzüberblick:


Phonto ist eine kostenlose App für iPhone und iPad, die durch InApp-Käufe werbefrei geschaltet und ergänzt werden kann. Die komfortable Oberfläche ermöglicht freie Wahl verschiedener Schrifttypen, Größenveränderungen mit Wischen und Fingertippen, Farbwahl des Textes sowie das Abspeichern, Versenden und Teilen im Sozialen Netz. Auch längere Texte über 140 Zeichen hinaus sind mit dieser App möglich. Leider kann das erstellte Wasserzeichen nicht zur Wiederverwendung abgespeichert werden. Ansonsten: Brauchbar – und die Werbeeinblendungen in der kostenlosen App stören nur unwesentlich (siehe schwarze Flächen am oberen Displayrand, 2. und 4. Screenshot von links). Erhältlich ist Phonto sowohl für iPhone als auch Android-Nutzer.


PhotoMarkr, für 1,59 € erhältlich, erlaubt zahlreiche Anpassungen: Mit den üblichen Wischgesten kann die Position des Wasserzeichens verändert, seine Größe und Ausrichtung angepasst werden. Zusätzlich bietet die App eine Wahlmöglichkeit zwischen reinem Text und einem Wasserzeichenbild. Zahlreiche Schrifttypen stehen zur Verfügung. Eine Anpassung der vorkonfigurierten Farben ist leider ebensowenig möglich wie der Versand per Mail oder in andere Soziale Netzwerke, sondern muss nach dem Abspeichern des signierten Bildes manuell erledigt werden. PhotoMarkr ist nur für iPhone und iPad erhältlich.


Die mit Abstand komfortabelste App ist Marksta: Man merkt dem digitalen Nützling an, dass er von einem Photojournalisten entwickelt wurde. John D. McHugh war es leid, seine Bilder ungekennzeichnet im Netz zu veröffentlichen und anderen Orts wiederzufinden. Die nutzerfreundliche App bietet allen möglichen Komfort; unterschiedliche Schrifttypen, stufenlose Farbanpassung, Varianten der Positionierung, Größenanpassung via Wischgesten machen das Einfügen von Wasserzeichen zu einem Kinderspiel. Unterschiedliche Versionen von Logos bis Text können direkt in der App zur Wiederverwendung via Fingertipp abgespeichert werden. Zusätzlich – siehe vierter Screenshot – ist der Zugriff auf andere Funktionen von Mail bis Drucken direkt aus Marksta möglich. Die App kostet 1,79 € und ist für iPhone und iPad erhältlich.

Weiterführende Links:

Die Entwicklerseite von Phonto
Phonto herunterladen (Android)
Phonto herunterladen (iTunes)

Die Entwicklerseite von PhotoMarkr
PhotoMarkr herunterladen (iTunes)

Marksta – Rezension bei PetaPixel, 3.1.2012.
Marksta im Netz
Marksta auf Facebook
Marksta herunterladen (iTunes)

Für Android-Nutzer gibt es hier eine umfangreiche Liste verschiedener Wasserzeichen-Apps.