Tag Archive for photography

David Hockney: Photoshop is boring

[vimeo]http://vimeo.com/57760362[/vimeo]A brillant video essay about the art of seeing as a concept of vision: British painter David Hockney, also known for his profund interest in photography, talks about contemporary photography, dull magazines and esthetics between pixels and bytes: „Photoshop is boring!“

Google-Bildersuche, Re-Design und Urheberrecht (01)

„Google hat offiziell ein Redesign seiner Bildersuche angekündigt. In Zukunft wird man nicht nur eine Liste von Thumbnails, sondern auch die Großbilder auf der eigenen Google-Seite anzeigen.“ Was sich auf den ersten Blick als komfortable, nutzerfreundliche Funktion anhört (und derzeit nur über .com erreichbar ist), hat gravierende Nachteile für Urheber und Website-Betreiber.

Develop Tube – About photojournalism, photography and documentary

Strongly recommanded: The DEVELOP Tube Photography Video Channel, either on vimeo or Youtube. Nearly 2000 videos are an essential educational resource for photojournalists and documentary photographers which features videos of interviews and lectures, including further information about organizations and portraits of individual photographers.

Linktipp für Bildjournalisten, Dokumentarphotographen und an Photographie Interessierte: Das Projekt DEVELOP Tube, zu finden sowohl auf vimeo als auch auf Youtube. Die herausragende Sammlung aus Videos, Interviews, Vorträgen beinhaltet auch Porträts von Photographen und Informationen zu verschiedenen Organisationen und ist eine exzellente Quelle, die ihr Wissen über Photographie vertiefen möchten.

Additional Links/Weiterführende Links:

DEVELOP Tube on vimeo
A list of DEVELOP Tube’s videos (alphabetical order)
DEVELOP Tube on Youtube
Light Box/New York Times about DEVELOP Tube

Bilder, Perspektiven … und Zeit

In der Arena von Arles, Südfrankreich, an einem Spätsommertag 1989. Es ist brütend heiß, selbst in den Säulengängen, die das menschenleere Amphitheater umrunden.  Ein paar Rufe und ihr Echo zwischen den Mauern haben mich in die Arena gelockt: Zwei Jungs mit Muletas übten dort in der flirrenden Sonne. Wirbelten Staub auf, tanzten voller Anmut und Grazie mit dem imaginären Stier. Eine Corrida vor leeren Rängen, ohne Zuschauer … und ein fesselnder Moment.

Als diese Photographie entstand, war mir dieser Moment wichtig, entstanden aus zwei in sich versunkene junge Menschen. Aus ihren Träumen, denen sie ganz für sich Ausdruck verliehen. Aus meinen Gedanken des Photographierenden, die ihre eigenen Wege gingen: Zu Picassos Skizzen, den Stierkampfszenen des in Arles geborenen Photographen Lucien Clergue, zu Hemingways Kurzgeschichten. Damals, kurz nach meiner Ausbildung, suchte ich nach meinen Bildern, meiner Handschrift. „Zuviel Raum im Bild, zu weit weg, nicht dicht genug dran“ – so lautete das vernichtende Urteil einiger Kollegen. Damals.

Blickwinkel, Perspektiven verändern sich. Das Bild bleibt. So wie die Geschichte dahinter, an die ich mich erinnere wie an den Augenblick, lichtdurchflutet unter der glühend heißen Mittagssonne in der staubigen Arena von Arles. Beim Stöbern im Archiv fiel mir kürzlich das Negativ wieder auf; zeitlicher Abstand, erworbene Erfahrung und gewachsenes Können verändern bisweilen auch die Betrachtung der eigenen Arbeit. Der entscheidende Unterschied:  Heute vertraue ich mir selbst und meiner Sichtweise. Die entscheidende Gemeinsamkeit zwischen dem Bild von damals und heutiger Arbeit: Meine Handschrift.

Fußnote, Bildgedanken und  photographische Parallelen:

Ein wunderbares Interview mit Alex Webb im Lens Blog der New York Times.
Diese Photographien von Alex Webb/Magnum Photos:
„Street Scene“, Cuba, undatiert
„Cleaning the Pool“, Texas, 1975
„Children playing near the Malecon“, Havana, 2000
Lucien Clergues Photographie „Schatten des Todes“ aus seiner Stierkampfserie.
Picasso und seine „Toros Y Toreros“ (Google-Bildersuche)

Fokus Sucherkamera: Notizen aus der Anderswelt

Sie ist eigenwillig, die Leica M9. Hat Ecken und Kanten, ist zickig, treibt einen gelegentlich zur Weißglut, in Wutausbrüche oder stille Verzweiflung. Jeden Tag ist die Arbeit mit der Diva eine Herausforderung: Weil sie den Photographen und sein Können fordern, ob in handwerklicher oder gestalterischer Sicht. Weil sie Maßstäbe setzt, zum Nachdenken über das Bild an sich zwingt, zum genauen Hinsehen, zum Denken und Entscheiden. Zur Kopfarbeit vor dem Druck auf den Auslöser. Demütig macht das teure Biest seinen Besitzer, lässt ihn manchmal grandios scheitern. An der Technik, am Bild – und in letzter Konsequenz an sich selbst. Und führt den Photographen genau aus diesem Grund zu neuen, ungeahnten Entdeckungen: Was könnte härter sein als die Erkenntnis eigenen Unvermögens? Denken, sehen, wahrnehmen und daraus Bilder zu schaffen ist mehr, als ein paar Zufallstreffer aus hunderten von automatisiert erzeugten Photographien eines „Shootings“ auszuwählen.

All das kostet – auf den ersten Blick viel Geld. Trotz der eher spartanischen Ausstattung hat die Leica M9 ihren Preis, ebenso wie ihr Nachfolger M-E). Und technische Grenzen: Jenseits von ISO 1250 wird die Bildqualität dürftig. Der Puffer des Bildspeichers macht unmissverständlich klar, dass man zu schnell geknipst und zu wenig photographiert hat. Scharfstellen mittels Sucherfeld und ohne Autofokus braucht Übung, Auswahl und Einsatz von Brennweiten setzen die genaue Kenntnis von Bildwinkeln und Abbildungsqualitäten voraus. Dahinschludern? Das verzeiht diese Kamera nicht, Präzision ist gefragt, von Anfang bis Ende. Wie bei einem Hochleistungssportler gehört das regelmäßige Training dazu, ist Pflicht: Für Augen und Hände, aber noch viel mehr für Herz und Hirn. Die Handlichkeit der Sucherkamera verführt allerdings regelrecht dazu, sie zur ständigen Begleitung zu machen: Selbst mit mehr als einem Objektiv passt die M9 noch in eine durchschnittlich große Tasche. Und darüber hinaus ist sie diskret; mit dezentem Äußeren und leisem Auslösegeräusch ist die M9 ein Werkzeug, das den Photographen unauffällig macht und in seiner Umgebung gleichsam verschwinden lässt. Die Welt hält weder für einen Moment den Atem an noch ducken sich Menschen kurzerhand weg. Wunderbar, so muss das sein.

Die M9 ist eine Investition für sich; sie kostet – auch Nerven, Zeit und Konzentration. Sechs Wochen haben die Diva und ich jetzt miteinander verbracht, so intensiv wie mit keiner anderen Kamera (ausgenommen … genau: Die M6.). Wir haben miteinander gerungen, um Belichtung und Schärfe, um Weißabgleich, Bildgestaltung und vieles mehr. Gelegentlich war ich kurz davor, das teure Teil an die Wand oder aus dem Fenster zu werfen. Habe wütend, enttäuscht, genervt am Rechner gesessen, Bilder angeschaut und erbost gelöscht. Ich habe geflucht und geheult, mir Blasen an die Füße gelaufen auf einigen Touren und mich auch nach 25 Jahren Photographenleben mitunter gefühlt wie ein blutiger Anfänger. Um dann, ganz plötzlich, still und glücklich vor dem Rechner zu sitzen: Staunend. Weil die inneren Bilder – wie im Sucherbild der Leica M9 – deckungsgleich mit den äußeren sind und untrennbar miteinander verbunden. Der Weg dorthin ist ein anderer als mit der photographischen Bequemlichkeit aus Programmautomatiken, Serienbildfunktion und Autofokus der DSLR-Kameras im Gepäck. Ein technisch halbwegs einwandfreies Bild schafft damit auch ein dressiertes Äffchen. „Der Weg ist das Ziel“, heißt es; die Arbeit mit der M9 bedeutet für mich Rückkehr: zum Menschen hinter der Kamera, zu individueller Sichtweise und Handschrift. Zurück – und zugleich in die Zukunft, zur Leidenschaft für die Welt der Bilder an sich. Zu meinem visuellen Zuhause in der Photographie, dessen Schlüssel für mich die Form einer Leica Sucherkamera hat.

Aus dem Netz gefischt anbei zwei Fundstücke, die sich zwar in Punkto „Grenzen einer Kamera“ einig sind, ansonsten aber nicht widersprüchlicher in ihrer Aussage sein könnten. Der Beitrag von Sarah Lee, Photographin beim Guardian, ist sehr persönlich und aufschlussreich, spannend auch die Kommentare: Viele kluge Gedanken über Photographie, grundsätzliche Positionen und Ästhetik sind dabei. Die üblichen Technikdebatten im Stil unzähliger Fotocommunities und -foren lohnen dagegen keine weitere Beschäftigung. Wie schade, dass beim zweiten Beitrag von Marco Arment, Softwareentwickler, nicht nur eine Kommentarfunktion fehlt, sondern auch jeglicher Beleg für seine Aussage, er sei nach dem Versuch mit einer miesen Kamera (M9) jetzt „back into high quality photography“.

Weiterführende Links:

„Leica M-E – why it’s worth the money“ (Sarah Lee, Guardian – 28.12.2012)
„The Leica M9, as a pro-hobbyist photographer“ (Marco Arment, Instapaper.org, in seinem Blog – 28.12.2012)

Ein schönes Blog – wegen des Stils und der Haltung – ist übrigens „I love my Leica“.

Nachtrag: Die M9 ist übrigens baugleich mit der neuen Leica M-E (gleicher Prozessor etc.), die Sarah Lee in ihrem Artikel beschreibt. Nur Bildfeldhebel und USB-Schnittstelle fehlen bei der M-E, die preislich deutlich unter dem Neupreis der M9 liegt.

Digitale Nützlinge: Wasserzeichen für Instagram & Co.

Nach Debatten um Urheberrecht, Nutzungsbedingungen von Instagram & Co. und Bilderklau gehen immer mehr Fotografen dazu über, ihre Bilder im Netz mit deutlich sichtbaren Wasserzeichen zu versehen. Für alle Smartphone-Fans gibt es ein paar nützliche Apps, die den Weg zu gekennzeichneten Bildern erleichtern – drei meiner Favoriten im Kurzüberblick:


Phonto ist eine kostenlose App für iPhone und iPad, die durch InApp-Käufe werbefrei geschaltet und ergänzt werden kann. Die komfortable Oberfläche ermöglicht freie Wahl verschiedener Schrifttypen, Größenveränderungen mit Wischen und Fingertippen, Farbwahl des Textes sowie das Abspeichern, Versenden und Teilen im Sozialen Netz. Auch längere Texte über 140 Zeichen hinaus sind mit dieser App möglich. Leider kann das erstellte Wasserzeichen nicht zur Wiederverwendung abgespeichert werden. Ansonsten: Brauchbar – und die Werbeeinblendungen in der kostenlosen App stören nur unwesentlich (siehe schwarze Flächen am oberen Displayrand, 2. und 4. Screenshot von links). Erhältlich ist Phonto sowohl für iPhone als auch Android-Nutzer.


PhotoMarkr, für 1,59 € erhältlich, erlaubt zahlreiche Anpassungen: Mit den üblichen Wischgesten kann die Position des Wasserzeichens verändert, seine Größe und Ausrichtung angepasst werden. Zusätzlich bietet die App eine Wahlmöglichkeit zwischen reinem Text und einem Wasserzeichenbild. Zahlreiche Schrifttypen stehen zur Verfügung. Eine Anpassung der vorkonfigurierten Farben ist leider ebensowenig möglich wie der Versand per Mail oder in andere Soziale Netzwerke, sondern muss nach dem Abspeichern des signierten Bildes manuell erledigt werden. PhotoMarkr ist nur für iPhone und iPad erhältlich.


Die mit Abstand komfortabelste App ist Marksta: Man merkt dem digitalen Nützling an, dass er von einem Photojournalisten entwickelt wurde. John D. McHugh war es leid, seine Bilder ungekennzeichnet im Netz zu veröffentlichen und anderen Orts wiederzufinden. Die nutzerfreundliche App bietet allen möglichen Komfort; unterschiedliche Schrifttypen, stufenlose Farbanpassung, Varianten der Positionierung, Größenanpassung via Wischgesten machen das Einfügen von Wasserzeichen zu einem Kinderspiel. Unterschiedliche Versionen von Logos bis Text können direkt in der App zur Wiederverwendung via Fingertipp abgespeichert werden. Zusätzlich – siehe vierter Screenshot – ist der Zugriff auf andere Funktionen von Mail bis Drucken direkt aus Marksta möglich. Die App kostet 1,79 € und ist für iPhone und iPad erhältlich.

Weiterführende Links:

Die Entwicklerseite von Phonto
Phonto herunterladen (Android)
Phonto herunterladen (iTunes)

Die Entwicklerseite von PhotoMarkr
PhotoMarkr herunterladen (iTunes)

Marksta – Rezension bei PetaPixel, 3.1.2012.
Marksta im Netz
Marksta auf Facebook
Marksta herunterladen (iTunes)

Für Android-Nutzer gibt es hier eine umfangreiche Liste verschiedener Wasserzeichen-Apps.

Eyeem – Konkurrenz für Instagram und Co.?

Schick sieht sie aus, die nicht mehr ganz so neue Oberfläche der App Eyeem. Nach der lautstarken Debatte um die neuen Nutzungsbedingungen von Instagram im Dezember vergangenen Jahres boomt die 2011 gegründete Plattform: Download- und Nutzerzahlen schnellten spürbar nach oben, auf Instagram verkündeten viele Nutzer ihren Wechsel zu Eyeem. Eine interessante Alternative zu Instagram ist die App allemal: Mit vielen Retrofiltern und Bilderrahmen bietet sie ähnliche Gestaltungsmöglichkeiten. Leider sind die angebotenen Spielzeuge hier wie dort gleichermaßen einschränkend, weil sich die Filter und Rahmen weder individuell anpassen noch dosieren lassen.

(Screenshot Eyeem: Links das Nutzerprofil, rechts die Einstellmöglichkeiten der App)

Die Abkehr vom „Zwang zum Quadrat“ eröffnet Smartphone-Knipsern wesentlich mehr Freiheit in der Gestaltung von Bildern: Alle Formate sind möglich, die Bilder werden im Nutzerprofil in einer optisch eleganten Komplettansicht zusammengefasst. Scrollen für den Überblick, Antippen für die vergrößerte Einzelansicht, ein Fingertipp auf das Herzchen beschert dem Bildautor einen „Like“-Klick, direkt nebendran führt der Tipp zum Kommentarfeld. Weitaus komfortabler als bei Instagram sind die Suchfunktionen der App: Nach Usernamen, Tags oder Themen, die Funktionalität lässt keine Wünsche offen für denjenigen, der gezielt nach ähnlichen Bildern suchen oder den wachsenden Bildbestand von Eyeem schlicht durchstöbern möchte.

Trending Topics, die dem Nutzer in wechselnden Alben angeboten werden, ergänzen das Angebot. Wer seine eigenen Bilder nicht nur via Tags auffindbar machen möchte, kann sie auch in Alben sortieren. Praktischer Weise klappt das auch noch nach dem Upload: ein deutlicher Zugewinn an Komfort im Vergleich mit anderen Fotosharingdiensten. Auch die Anbindung an andere Plattformen des Social Web (derzeit tumblr, Twitter, Facebook und Flickr) läuft störungsfrei. Meistens jedenfalls, denn der Ansturm auf Eyeem sorgte beim Testen für allerlei Stirnrunzeln: Offenbar überlastete Server führen gelegentlich zum Stottern des Dienstes – bis hin zur kompletten Zugriffsverweigerung schon beim Log-In.Empfehlenswert ist Eyeem erst ab iPhone 4S. Auf einem iPhone 3GS getestet, läuft die App zwar, aber nur extrem langsam und mit häufigen Abstürzen.

(Screenshot der App Eyeem: Links ein Blick auf „Lieblingsbilder“ – die Kollektion der „Likes“ – rechts die „Trendings“-Alben.)

Ein weiterer Pluspunkt für Eyeem: Profiländerungen und Bildbetrachtung, Tagging und Stöbern auf der Plattform, Kommentieren und Like-Klicks funktionieren nicht nur auf den Smartphones von Android über Apple bis Windows. Problemlos und komfortabel ist der Zugriff auf Bilder und Einstellungen auch über den heimischen Rechner und die Website von Eyeem, der Umweg über andere Dienste (wie z.B. webstagr.am oder instagrid.me für Instagram) entfällt.  Leider hat die schicke App auch gewisse Mängel: Neben den gelegentlich hakeligen Servern fehlen zwei wesentliche Funktionen, die zum Standard vieler Plattformen im Social Web gehören. Derzeit kann man weder das eigene Profil als „privat“ kennzeichnen noch uninteressante oder spammende Follower blockieren. Diese sinnvolle Alternative für Nutzer, die ihre Bilder durchaus öffentlich zeigen möchten, aber nicht jedem Follower spontane Sympathien entgegenbringen, fehlt leider ebenfalls.

Zukunftspotential hat Eyeem allemal. Ein Bericht von Standard.at legt allerdings eine gewisse Skepsis nahe: Zwar lesen sich die Nutzungsbedingungen weitaus angenehmer und akzeptabler als vieles, was im Web unter „Terms of Service“ kursiert. Aber auch Eyeem denkt über ein passendes Geschäftsmodell nach, einen Verkauf von usergenerierten Fotos inbegriffen. Severin Matusek, Community-Manager bei Eyeem, verspricht im Gespräch mit dem Standard: „Wir machen nichts mit den Fotos, was der Nutzer nicht will – und beteiligen ihn am Erlös.“ Das spricht – den recht entspannten Nutzungsbedingungen zum Trotz – auch bei Eyeem dafür, Bilder nur mit sichtbarem Wasserzeichen versehen hochzuladen. Auf die weitere Entwicklung darf man gespannt sein; Papier war geduldig, Websites und Internetwände sind es ebenfalls – und Erlösspannen bei netzbasierten Verkäufen von nutzergenerierten Inhalten sind äußerst variabel. (In manchen Fällen, beispielsweise angesichts von Umsatzbeteiligungen von maximal 20 bis 25% für den Nutzer, ist „variabel“ übrigens eine höfliche Umschreibung von „indiskutabel“.)

Weiterführende Links zum Thema:

Eyeem – die Website zur App.
„Eyeem sagt Instagram und Co. den Kampf an“ (Standard.at, 29.12.2012)
„Instagram & Co: Viel Lärm um wenig“ (Blog HeikeRost.com, 18.12.2012, Zusammenfassung der Debatte und Spielregeln für den Umgang mit Bildern im Netz. Weiterführende Links im Blogpost)
Instacanv.as und seine interessanten Margen für nutzergenerierte Inhalte.